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Herzlich willkommen

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 16.03.2020 gilt ein Betretungsverbot für Kinder und Eltern in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, Heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen und „Kinderbetreuungen in besonderen Fällen" (Brückenprojekte).

Mit der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Bereich der Betreuungsinfrastruktur (Coronabetreuungsverordnung - CoronaBetrVO) wird das Betretungsverbot zunächst bis zum 3. Mai 2020 verlängert. Gleichzeitig werden die Ausnahmeregelungen stufenweise ab dem 23. April 2020 er-weitert.

Wie auch in den letzten Wochen gibt es Ausnahmen vom Betretungsverbot zur Si-cherstellung des Kindeswohls im Einzelfall und für Personen, deren Tätigkeit der Auf-rechterhaltung der kritischen Infrastruktur dient und deren Präsenz am Arbeitsplatz unabkömmlich ist (Arbeitgeberbescheinigung erforderlich). In Übereinstimmung mit den Berufsgruppenbeschreibungen in den anderen Bundesländern, werden für Nord-rhein-Westfalen ab dem 23. April 2020 gegenüber der bisherigen Regelung einige wenige Tätigkeitsbereiche hinzukommen.

Welche Berufsgruppen aus welchen Tätigkeitsbereichen einen Anspruch auf Betreu-ung ihrer Kinder in einem Kindertagesbetreuungsangebot haben können, sind den Listen in den Anlagen 1 und 2 zu der Verordnung zu entnehmen. 2

Bis einschließlich 22. April 2020 gilt die bisherige – bis 19. April 2020 gültige – Auf-zählung der Berufsgruppen inhaltlich unverändert weiter, die Liste nach Anlage 1 ist für einen möglichen Betreuungsanspruch anzuwenden.

Ab dem 23. April 2020 sind die erweiterten Berufsgruppen der Anlage 2 für einen möglichen Betreuungsanspruch anzuwenden. Gegenüber der bisherigen Beschrei-bung in der Verordnung kommen nach dieser Liste in Anlage 2 zwar ein paar Tätig-keitsbereiche hinzu, viele dieser Tätigkeitsbereiche waren aber bereits mit anderen Formulierungen teilweise berücksichtigt oder sie wurden im Rahmen der vom MKFFI veröffentlichten FAQs unter Vorbehalt einbezogen.

Mit einem weiteren Schritt sollen darüber hinaus ab dem 27. April 2020 Kinder von erwerbstätigen Alleinerziehenden in ein Kindertagesbetreuungsangebot aufgenom-men werden, wenn eine private Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll – un-ter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts – organisiert wer-den kann. Sobald die entsprechenden rechtlichen Regelungen getroffen sein wer-den, werden wir Sie auch hierzu informieren.

Sofern Kinder keine Kindertagesbetreuung in Anspruch nehmen, insbesondere, weil für sie das Betretungsverbot gilt, bitten wir die Eltern dringend, ihre Kinder nicht durch Menschen betreuen zu lassen, die nach dem Robert-Koch-Institut als beson-ders gefährdete Personen gelten, also insbesondere lebensältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen.

Bitte schauen Sie auch weiterhin regelmäßig auf die Informationsseiten des Ministeri-ums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (www.mags.nrw.de) und des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (www.mkffi.nrw.de).

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

des Landes Nordrhein-Westfalen

 

In unserem katholischen Familienzentrum im Verbund (FiV St. Viktor) schließen sich vier Kindertagesstätten der Propsteigemeinde St. Viktor Xanten, zu einem Zentrum zusammen Die zusammengeschlossenen Häuser behalten dabei ihr eigenes Profil und ihre Selbstständigkeit, entwickeln aber als Teil des Familienzentrums zusätzlich gemeinsame Angebote.                          

Das besondere unseres katholischen Familienzentrums ist die Verknüpfung von landespolitischen Kriterien mit den pastoralen Grundlagen und Zielen der Kindertagesstätten. Die Zielsetzung des FiV St. Viktor ist es, die Anliegen von Familien in der Gesellschaft zu vertreten, einen Beitrag für eine familiengerechte Zukunft zu leisten, christlichen Glauben erfahrbar zu machen und Begegnungsräume zu schaffen

 

 

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